Ein Wecker, der dich nicht weckt. Neun Missionen aus Mathematik, Bewegung, Licht und Merksinn stehen zwischen dir und dem Snooze-Knopf – jede davon so gebaut, dass man lügen kann, aber nicht drücken.
Jede Mission prüft etwas anderes. Du wählst pro Wecker aus, welche dazugehören – und ob du alle lösen musst, eine zufällige oder eine nach der anderen.
Uhrzeit per Rad drehen, Wochentage antippen, Schlummerdauer und Name festlegen. Mehrere Wecker liegen nebeneinander, und jeder trägt seine eigenen Missionen.
Zwei Räder für Stunden und Minuten, die beim Drehen einrasten. Antippen geht auch.
Unter iOS 26+ über AlarmKit, also den Systemwecker. Unter Android mit Vordergrunddienst und Vollbildalarm.
Drei Modi: alle Missionen nacheinander, eine zufällige pro Tag, oder alle in deiner Reihenfolge. Was du nicht wählst, kann dich nicht aufhalten.
Keine Registrierung, kein Konto, kein Server. WakeRiot spricht mit niemandem: die Wecker liegen im lokalen Speicher, die Statistik wird daraus berechnet, und es werden keine Daten übertragen. Ohne Netzwerkverbindung ist die App vollständig funktionsfähig.
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Drei Tage lang alle Missionen und alle Wecker. Premium schaltet vor allem frei, was darüber liegt – und die Statistik, die zeigt, ob es überhaupt wirkt.
Die Preise kommen direkt aus dem App Store und werden je nach Land und Währung angezeigt. Ein Abonnement läuft automatisch weiter und kann jederzeit in den Abos-Einstellungen des iPhones gekündigt werden. Ein laufendes Abonnement verlängert sich nicht automatisch.